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Die Galerie KK wurde am 8. Mai 1983 von Klaus Kiefer gegründet. Sie legt den Fokus auf zeitgenössische figurative Malerei und hier insbesondere auf die Richtung des kritischen Realismus jenseits des Mainstreams und des rein Dekorativen. „Die Malerei dreht sich, wie das wirkliche Leben, vor allen Dingen um Geburt, Fortpflanzung und Tod. Gute und große Künstler suchen eigene Antworten auf diese existenziellen Fragen, und diese sind nicht immer nur schön" (Klaus Kiefer).

 

Zu den Künstlern der ersten Stunde zählen Johannes Grützke und der leider viel zu früh verstorbene französische Zeichner und Maler Roland Topor. Heute gehören über 20 Künstler und Künstlerinnen zum festen Programm, darunter Pavel Feinstein, Lilli Hill, Rudi Hurzlmeier, Hartmut Kiewert, Andreas Leißner, Bettina Moras, Bruno Pontiroli, Heike Ruschmeyer, Michael Sowa, Volker Stelzmann und Yongbo Zhao.

 

Die Galerie zeigt in der Regel vier Ausstellungen pro Jahr. Darüber hinaus beteiligt sie sich an Messen (u. a. Art Karlsruhe, Affordable Art Fair Hamburg) und kooperiert mit Kunstvereinen, Städtischen Galerien und Museen. 

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Vom Stahl-Manager zum Freund der Menschenmaler
Portät in der WAZ vom 17. 06. 2017
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Se ipse pinxit - Begegnungen mit dem Ich in der Malerei
Beitrag zum Katalog anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Galerie KK von Dominik Bartmann
Bartmann, Se ipse pinxit 52 KB.pdf
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Möge die Übung gelingen
Gespräch von Gerhard Charles Rump mit Klaus Kiefer anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Galerie KK am 8.5.2008
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