Galerie KK

Die Galerie KK wurde am 8. Mai 1983 von Klaus Kiefer gegründet. Sie pflegt ein konsequent eigenständiges Programm jenseits des Mainstreams und des bloß Dekorativen. Der Schwerpunkt liegt auf zeitgenössischer figurativer Malerei mit oft hintergründig-ironischer oder gar verstörender Thematik. „Die Malerei dreht sich, wie das wirkliche Leben, vor allen Dingen um Geburt, Fortpflanzung und Tod. Gute und große Künstler suchen eigene Antworten auf diese existenziellen Fragen, und diese sind halt nicht nur schön" (Klaus Kiefer).

 

Zu den Künstlern, die von Anfang an dabei waren, zählen Johannes Grützke und der leider viel zu früh verstorbene französische Zeichner und Maler Roland Topor. Heute gehören über 20 Künstler und Künstlerinnen zum festen Programm, darunter Pavel Feinstein, Lilli Hill, Rudi Hurzlmeier, Heike Ruschmeyer, Michael Sowa und Yongbo Zhao.

 

Die Galerie zeigt in der Regel vier Ausstellungen pro Jahr. Darüber hinaus beteiligt sie sich an Messen (u. a. Art Fair 21 Köln, Art Karlsruhe, Munich Contempo) und kooperiert mit Kunstvereinen, Städtischen Galerien und Museen.


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Se ipse pinxit - Begegnungen mit dem Ich in der Malerei
Beitrag zum Katalog anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Galerie KK von Dominik Bartmann
Bartmann, Se ipse pinxit 52 KB.pdf
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Möge die Übung gelingen
Gespräch von Gerhard Charles Rump mit Klaus Kiefer anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Galerie KK am 8.5.2008
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