| Klaus Ritterbusch schafft unterschiedlichste Werkblöcke ("Köpfe und Masken", "Das figurative Werk" u.a.), legt in monumentalen, atmosphärisch dichten Bildern von Industrieanlagen den Finger auf die Wunden der Zivilisation
Stationen • 1947 geboren in Bodenwerder an der Weser, 1969-74 Studium der Philosophie, Soziologie und Psychologie an der Freien Universität Berlin, Studium der Maltechnik an der Hochschule der Künste Berlin, 1972 Gründung der Künstlergruppe "Amelith", 1974-76 Waldarbeiter auf dem Rittergut Schwöbber im Weserbergland, 1978 Atelier-Aufenthalt in Amsterdam als Gast des Stedelijk Museums, lebt und arbeitet in Düsseldorf Auszeichnungen • 1979 Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1985 Bernhard-Sprengel-Preis für Bildende Kunst Ausstellungen • seit 1974 zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Galerien und Museen im In- und Ausland, u. a. International Cultureel Centrum Antwerpen, Sprengel-Museum Hannover, Stadtmuseum Düsseldorf, Städtisches Museum Gelsenkirchen, Städtisches Museum Wesel, Emschertal-Museum Herne, Übersee-Museum Bremen |