Volker Stelzmann gilt als Nachfahre der großen Manieristen der Renaissance; seine von Grenzgängern der Gesellschaft bevölkerten Bilder der Straße erscheinen wie groteske Totentanzdarstellungen unserer Zeit

Stationen • 1940 in Dresden geboren, Lehre als Feinmechaniker, Arbeit im erlernten Beruf, 1963-1968 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, dort später Lehrtätigkeit und Professur, 1986 Übersiedlung nach Berlin (West), Gastprofessur an der Städelschule in Frankfurt am Main, 1988-2006 Professur an der Hochschule der Künste Berlin, lebt in Berlin

Auszeichnungen • 1978 Kunstpreis der DDR, 1983 Nationalpreis der DDR für Kunst und Literatur

Ausstellungen • seit 1967 regelmäßig Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in bedeutenden Museen und Galerien im In- und Ausland

Arbeiten in öffentlichen Sammlungen • Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen, Berlinische Galerie, Berlin Museum, Nationalgalerie und Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen Preußischer Kulturbesitz Berlin, Staatliche Kunstsammlungen - Kupferstich-Kabinett Dresden, Museum Folkwang Essen, Sprengel Museum Hannover, Kunsthalle Kiel, Museum der bildenden Künste Leipzig, Gewandhaus Leipzig, Graphische Sammlung München, Sammlung Ludwig Städtische Galerie Schloss Oberhausen, Landesmuseum Oldenburg, Kunsthalle Rostock, Sammlung Ludwig Russisches Museum St. Petersburg, Sammlung Ludwig Palais Liechtenstein Wien

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