Galerie KK Profil

Die Galerie KK wurde am 8. Mai 1983 von Klaus Kiefer gegründet. Sie pflegt ein konsequent eigenständiges Programm jenseits des Mainstreams und des bloß Dekorativen. Der Schwerpunkt liegt auf zeitgenössischer figurativer Malerei mit oft hintergründig-ironischer oder gar verstörender Thematik. „Die Malerei dreht sich, wie das wirkliche Leben, vor allen Dingen um Geburt, Fortpflanzung und Tod. Gute und große Künstler suchen eigene Antworten auf diese existenziellen Fragen, und diese sind halt nicht nur schön" (Klaus Kiefer).

Zu den Künstlern, die von Anfang an dabei waren, zählen Johannes Grützke, Volker Stelzmann, der französische Zeichner und Karikaturist Roland Topor und der leider viel zu früh verstorbene Walter Navratil, einer der eigenwilligsten Nachkriegskünstler Österreichs. Heute gehören über 20 Künstler und Künstlerinnen zum festen Programm.

Die Galerie zeigt in der Regel vier Ausstellungen pro Jahr. Darüber hinaus beteiligt sie sich an Messen (u. a. Art Fair 21 Köln, Art Karlsruhe, Munich Contempo) und kooperiert mit Kunstvereinen und Museen.